23. Dezember 2010
Als besondere Herausforderung gelten die sogenannten “wei?en Dünen”. “Die gr??te Schwierigkeit ist, dass sie so unglaublich weich sind”, erinnert sich der Volkswagen Werkspilot. “Dort herrschen wohl die h?chsten Temperaturen der ganzen Rallye.
Doch nicht nur der Volkswagen Race Touareg 3 muss unter solchen Bedingungen sein Bestes geben. “Das Wichtigste ist, physisch fit zu sein”, betont Giniel de Villiers. “Ich betreibe viel Sport vor dem Rennen. Wenn man k?rperlich in guter Verfassung ist, f?llt es auch mental viel leichter. Zum Glück kann ich vor der Rallye zu Hause in Südafrika trainieren, wo ?hnliche Temperaturen herrschen wie bei der Rallye Dakar. Das ist wirklich wichtig.”
“Physisch fit sein”
Mit 176 Kilometern L?nge mag die zehnte Prüfung von Copiapó in Chile nach Chilecito in Argentinien nicht allzu lang erscheinen. Doch nach der Andenüberquerung in ?stlicher Richtung steht den Teilnehmern ein wahres Dünenmeer um Fiambalá bevor.
Giniel de Villiers fuhr auf dieser schwierigen Etappe im Januar 2009 einen entscheidenden Vorsprung auf dem Weg zum Sieg heraus. “Natürlich erinnere ich mich noch bestens an diese Prüfung”, so der Südafrikaner.
Dadurch wird der Sand extrem weich. Manchmal ist es schwierig, überhaupt einen Dünenkamm zu erreichen, so locker ist der Sand. Man muss sich sehr genau überlegen, wo man eine Düne überqueren will. Zudem ist die gesamte Prüfung technisch anspruchsvoll, weshalb das Durchschnittstempo niedrig ausf?llt.”
“Die Strecke fuhren wir damals auf der zw?lften Etappe von Fiambalá nach La Rioja. Die Prüfung war schwierig, aber es lief gut für uns. Mein Beifahrer Dirk von Zitzewitz hat kurz vor dem Ziel viel Zeit für uns gutgemacht, weil er am schnellsten den Weg fand, w?hrend andere noch suchten. Auf dieser Strecke ist die Entscheidung über den Sieg der Rallye Dakar 2009 gefallen. Wir kamen fast 17 Minuten vor dem n?chsten Verfolger ins Tagesziel. Es war ein gro?artiges Gefühl!”
Volkswagen-Pilot Giniel de Villiers, 2009 mit Beifahrer Dirk von Zitzewitz erster “Diesel”-Gewinner der Rallye im Volkswagen Race Touareg, sieht der “Dakar” 2011 mit gro?er Vorfreude entgegen. Mit der zehnten Etappe verbindet er besondere Erinnerungen.
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23. Dezember 2010
Vers?hnlich beendeten die deutschen Frauen das EM-Turnier im “Palladium de Champéry”: Nach dem 7:5 gegen Lettland gewannen die entthronten Titelverteidigerinnen auch gegen Finnland mit 8:7 und machten damit immerhin die Qualifikation für die kommende WM in D?nemark perfekt. In den Playoffs k?mpfen Schottland gegen Russland sowie Gastgeber Schweiz gegen Schweden.
1. Schweiz 9 Spiele (7:2 Siege) / 2. Norwegen 9 (7:2) / 3. Deutschland 9 (7:2) / 4. D?nemark 9 (6:3) / 5. Schottland 9 (5:4) / 6. Schweden 9 (5:4) / 7. Tschechien 9 (3:6) / Frankreich 9 (3:6) / 9. Russland 9 (1:8) / 10. Niederlande 9 (1:8)
Die deutschen Curling-M?nner greifen bei der EM in der Schweiz nach einer Medaille. Die Auswahl des CC Füssen um Skip Andy Kapp besiegte im letzten Vorrundenspiel in Champéry die Niederlande mit 8:5. Mit sieben Siegen und zwei Niederlagen steht das Team in der Playoff-Runde der besten vier Teams.Playoff (1-2/3-4): Schweiz - Norwegen 20:00 / Deutschland - D?nemark 20:00
“Der Sieg gegen die Niederlande gibt uns noch mal Selbstvertrauen für die weiteren Spiele”, sagte Spielführer Kapp nach dem Erfolg im letzten Vorrundenspiel. N?chster Gegner ist nun D?nemark, gegen das junge Team gab es in der Vorrunde einen deutlichen Sieg der deutschen M?nner. Im zweiten M?nner-Playoff treffen Gastgeber Schweiz und Norwegen aufeinander, die sich durch ihre Siege über Kapp Co. vor den Deutschen platzierten.
Entscheidungsspiel um Platz 7: Tschechien - Frankreich 20:00 / Sieger direkt für WM 2011 in D?nemark qualifiziert
Sieger 1-2 im Finale, Verlierer im Halbfinale; Sieger 3-4 im Halbfinale, Verlierer im Spiel um Platz 3
M?nner-Ergebnisse im überblick:
Vorrunde: Niederlande - Deutschland 5:8 / Schottland - Schweden 7:5 n. Extra-End / Tschechien - Frankreich 8:3 / D?nemark - Schweiz 12:5 / Russland - Norwegen 7:8
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23. Dezember 2010
Vers?hnlich beendeten die deutschen Frauen am Mittwochabend das EM-Turnier: Nach dem 7:5 gegen Lettland gewannen die entthronten Titelverteidigerinnen auch gegen Finnland mit 8:7 und machten damit immerhin die Qualifikation für die kommende WM in D?nemark perfekt. In den Playoffs k?mpfen Schottland gegen Russland sowie Gastgeber Schweiz gegen Schweden.
“Der Sieg gegen die Niederlande gibt uns noch mal Selbstvertrauen für die weiteren Spiele”, sagte Spielführer Kapp nach dem Erfolg im letzten Vorrundenspiel. Doch am Abend erlebte die Mannschaft um Kapp eine Entt?uschung und verlor gegen D?nemark mit 5:10. In der Vorrunde hatten die deutschen M?nner das junge Team noch deutlich bezwungen.
Die deutschen Curling-M?nner greifen bei den Europameisterschaften in der Schweiz nach einer Medaille, haben den Finaleinzug aber verpasst. Die Auswahl des CC Füssen um Skip Andy Kapp besiegte in ihrem letzten Vorrundenspiel in Champéry die Niederlande mit 8:5 und zieht in die Playoff-Runde ein.D?nemark spielt nun an diesem Freitag um den Finaleinzug gegen den Gastgeber Schweiz, der im zweiten M?nner-Playoff gegen Norwegen den Kürzeren zog. Gegen den Verlierer der Partie hat Deutschland dann noch die Chance auf Bronze. Die Schweiz und Norwegen hatten sich in der Vorrunde vor den Deutschen platzierte.
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8. August 2006
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